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18. Juli 2016
von Valeska Henze
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Über die Freiheit zur Geschlechtergerechtigkeit. Frauen in Kultur und Medien.

Ende Juni wurde von Kulturstaatssekretärin Monika Grütters die von ihrem Haus finanzierte Studie „Frauen in Kultur und Medien. Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ des Deutschen Kulturrats vorgestellt. In ihrer Begrüßungsrede zitierte Grütters das Selbstverständnis der Kultur, „gesellschaftliche Avantgarde“ zu sein. Es wird allgemein angenommen, Kunst und Kultur öffneten Räume und formten Bilder, in denen gesellschaftliche Veränderungen und Neuerungen vorgedacht und experimentell-künstlerisch ausprobiert werden können. Es mag immer wieder Beispiele gegeben haben, die das bestätigen. Bei der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern suchen wir allerdings vergeblich danach. Kunst und Kultur reproduzieren die althergebrachten patriarchalen Strukturen der Gesellschaft. Das zeigen die vom Kulturrat ausgewerteten Statistiken. Weiterlesen →

Electric Bookfair Berlin #ebf16

12. Juli 2016
von Dagmar Eckhardt
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Electric Bookfair Berlin

Electric Bookfair – was ist das eigentlich? Die Electric Bookfair, die vom 25. bis 26. Juni in Berlin-Neukölln stattfand, ist ein Barcamp – aber auch wieder nicht, denn es gibt gesetzte Sessions. Auf der Electric Bookfair geht es um Bücher, aber auch wieder nicht, denn es geht um Dateien, Daten und die Zukunft des Lesens an sich. Zudem ist die Electric Bookfair auch ein Festival mit Lesungen. Weiterlesen →

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5. Juli 2016
von Nadja Mortensen
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#sichtbar: Antje Althans – Regionalsprecherin Göttingen-Kassel

Vorhang auf und Bühne frei für engagierte Frauen. Ehrenamt und Engagement bekommen in dieser Blog-Interviewreihe ein Gesicht. Die Fragen stellt Nadja Mortensen, Regionalsprecherin der Hamburger BücherFrauen. Heute: Antje Althans – Regionalsprecherin Göttingen-Kassel.  Weiterlesen →

Copyright: Bundesregierung/Carsten Koall

1. Juli 2016
von Nina George
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#EntschlumpftEuch!

Berlin, 28.06.2016. Die Buchbranche ist weiblich – doch bei der Besetzung von Spitzenpositionen sowie Rezeption von Schriftstellerinnen in der feuilletonistischen Öffentlichkeit diagnostiziert Bestsellerautorin Nina George ein weiterhin bestehendes „Schlumpfinen-Syndrom“.
Die Keynote zur Präsentation der Studie des Deutschen Kulturrates „Frauen in Kultur und Medien“ :

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lesbar

30. Juni 2016
von Martha Wilhelm
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#lesbar im Juni – Von der Ehrenrettung des Lektorats bis zu Problemen der Digitalkultur

Im Juni freuten wir uns, dass einige herausragende Frauen mit Preisen bedacht wurden – so die deutsche Journalistin und Autorin Carolin Emcke, die mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde, und die indonesische Schriftstellerin Laksmi Pamuntjak, die für ihren Roman „Alle Farben Rot“ den LiBeraturpreis erhielt. Mehr über den LiBeraturpreis erfahrt Ihr im Interview mit Anita Djafari, der BücherFrau des Jahres 2016. Spannende Diskussionsbeiträge wurden im Juni zu den Themen Verlagslektorat, Wert des Wortes sowie Vor- und Nachteile der Digitalisierung für Frauen veröffentlicht. Abgerundet wird diese Ausgabe von #lesbar durch einen Rückblick auf ein Jahr Frauenquote. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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Hausinschrift Wolfenbüttel

29. Juni 2016
von Anke Strunz
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Jahrestagung der Literaturübersetzer_innen in Wolfenbüttel

KommisseVom 10. bis 12. Juni 2016 fand das 13. Wolfenbütteler Gespräch statt, die berühmte Jahrestagung der Literaturübersetzer_innen. In diesem Jahr bin ich zum ersten Mal dorthin gefahren und war sehr gespannt auf die vielgepriesene Atmosphäre und den beglückenden Austausch, von dem ich schon so viel gehört hatte. Um es kurz zu machen, alles ist wahr, nichts übertrieben oder erlogen.

»Übersetzer_innen müssen übersetzen können.«
Dieses Zitat des 1. Vorsitzenden, Hinrich Schmidt-Henkel, bezieht sich nicht nur auf die nötige Kompetenz, um diesen Beruf auszuüben, sondern auch auf die finanziellen Rahmenbedingungen. Dass die Honorierung von Übersetzungen nicht gerade üppig, Vertragsanpassungen äußerst schwierig und Stipendien, Preise und Förderungen unabdingbar sind, ist bekannt. Was die knappen Einkünfte allerdings für die Verbandsarbeit bedeuten, machten die Vorschläge zur Neuordnung des Ehrenamtes und die Überlegungen bezüglich einer Beitragserhöhung deutlich. Wer sich engagiert, sollte keine finanziellen Einbußen haben. Ein Thema, das sicherlich nicht nur diesen Verband immer wieder beschäftigen wird. Weiterlesen →

Schreiben in HD

28. Juni 2016
von Frauke Ehlers
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Literaturcamp 2016 Heidelberg

Mai oder Juni, das ist inzwischen die Zeit für meine Barcamp-Besuche geworden. Angefangen hat es mit den Buchcamps 2011 und 2012 auf dem mediacampus.

2015 hat dann Jana Stahl für das Barcamp Rhein-Neckar in Heidelberg so getrommelt, dass auch da einige Büchermenschen zusammenkamen. Und 2016 soll es also ein Literaturcamp genau dort sein. Das passt gut zu Heidelberg, der Stadt, die inzwischen ja zur UNESCO City of Literature gekürt wurde. Weiterlesen →

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23. Juni 2016
von Martha Wilhelm
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Frauennetzwerke und ihre Macht – Im Gespräch mit filia. die frauenstiftung

26 Jahre BücherFrauen: Das lange Leben unseres Netzwerks beweist, wie gut Frauen einander fördern und inspirieren können. Damit sind wir nicht die Einzigen: Auch Netzwerke wie der Journalistinnenbund oder die Digital Media Women wurden ins Leben gerufen, um Frauen in bestimmten Branchen sichtbar zu machen und voranzubringen. Jenseits der Berufsnetzwerke gibt es in Deutschland viele andere Frauenorganisationen, die sich mit den unterschiedlichsten Themen beschäftigen, aber eins gemeinsam haben: dass sie Frauen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Ein Blick über den Tellerrand zeigt, wie viel wir voneinander lernen können.

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Büchernärrinnen

16. Juni 2016
von Doris Hermanns
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Brigitte Ebersbach & Sascha Nicoletta Simon (Hg.): Büchernärrinnen

Als BücherFrauen wissen wir natürlich, dass es zahlreiche Frauen gibt und gab, die eine Leidenschaft für Bücher hegen, sei es als Verlegerinnen, als Autorinnen oder als Buchhändlerinnen. In diesem Buch, das von den beiden Verlegerinnen Brigitte Ebersbach und Sascha Nicoletta Simon zusammengestellt wurde, werden uns einige legendäre Frauen vorgestellt.
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7. Juni 2016
von Nadja Mortensen
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#sichtbar: Marita Zimmer – Regionalsprecherin in Frankfurt

Vorhang auf und Bühne frei für engagierte Frauen. Ehrenamt und Engagement bekommen in dieser Blog-Interviewreihe ein Gesicht. Die Fragen stellt Nadja Mortensen, Regionalsprecherin der Hamburger BücherFrauen. Heute: Marita Zimmer  Regionalsprecherin in Frankfurt.
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