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25. August 2016
von Martha Wilhelm
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#lesbar im August – Von Buchblogs, Burnout und Newslettern

Auch im Netz herrscht mal Sommerpause – oder zumindest eine sommerliche Gemächlichkeit. Wir haben uns für Euch trotzdem umgesehen und einige interessante Artikel herausgesucht, die sich auch nach der Rückkehr aus dem Urlaub gut lesen lassen. Mit dabei sind ein nachdenklicher Beitrag über die deutsche Buchbloggerlandschaft und die ewige Diskussion mit dem Feuilleton, die Schilderung eines Burnout-Prozesses sowie ein Rückblick auf die Entwicklung des BücherFrauen-Newsletters – spannend nicht nur für Vereinsmitglieder! Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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© Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. - Dorothee Werner

9. August 2016
von Yvonne de Andrés
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Das Projekt CONTENTshift: Investieren in Zeiten des digitalen Wandels

Accelerator-Programme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Von Dorothee Werner wollten wir Genaueres zum Projekt CONTENTshift erfahren und wie dieses angenommen wird. Das Interview mit Dorothee Werner, Leiterin Unternehmensentwicklung, Grundsatz- und strategische Fragen beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels führte Yvonne de Andrés.
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2. August 2016
von Nadja Mortensen
1 Kommentar

#sichtbar: Inka Bankwitz – Regionalsprecherin Rhein-Neckar

Vorhang auf und Bühne frei für engagierte Frauen. Ehrenamt und Engagement bekommen in dieser Blog-Interviewreihe ein Gesicht. Die Fragen stellt Nadja Mortensen, Regionalsprecherin der Hamburger BücherFrauen. Heute: Inka Bankwitz – Regionalsprecherin Rhein-Neckar.  Weiterlesen →

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28. Juli 2016
von Martha Wilhelm
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#lesbar im Juli – Übers Erzählen, Übersetzen und Veröffentlichen

Der Juli war ein schwieriger Monat, geprägt von Ängsten und Verlusten im Land und in der Branche. Trotzdem haben wir wieder eine Auswahl von lesenswerten Netzartikeln für Euch zusammengestellt, die diesmal von starken weiblichen Stimmen beherrscht wird. So empfehlen wir Interviews mit der Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo und der Friedenspreis-Preisträgerin Carolin Emcke; außerdem ein Plädoyer zu mehr Mut beim Übersetzen und ein interessantes Gespräch über das digitale Lesen mit all seinen Vor- und Nachteilen. Abgerundet wird das neue #lesbar durch die Ergebnisse der aktuellen Selfpublishing-Umfrage sowie eine Kritik am Shopmodell von Buchhandel.de. Gern verweisen wir auch auf einen Artikel auf unserem eigenen Blog zur neuen Studie „Frauen in Kultur und Medien“, die – wenig überraschend – zum Ergebnis kommt, dass wir auch im Kulturbereich von Gleichberechtigung noch weit entfernt sind. Viel Spaß beim Lesen!

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18. Juli 2016
von Valeska Henze
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Über die Freiheit zur Geschlechtergerechtigkeit. Frauen in Kultur und Medien.

Ende Juni wurde von Kulturstaatssekretärin Monika Grütters die von ihrem Haus finanzierte Studie „Frauen in Kultur und Medien. Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ des Deutschen Kulturrats vorgestellt. In ihrer Begrüßungsrede zitierte Grütters das Selbstverständnis der Kultur, „gesellschaftliche Avantgarde“ zu sein. Es wird allgemein angenommen, Kunst und Kultur öffneten Räume und formten Bilder, in denen gesellschaftliche Veränderungen und Neuerungen vorgedacht und experimentell-künstlerisch ausprobiert werden können. Es mag immer wieder Beispiele gegeben haben, die das bestätigen. Bei der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern suchen wir allerdings vergeblich danach. Kunst und Kultur reproduzieren die althergebrachten patriarchalen Strukturen der Gesellschaft. Das zeigen die vom Kulturrat ausgewerteten Statistiken. Weiterlesen →

Electric Bookfair Berlin #ebf16

12. Juli 2016
von Dagmar Eckhardt
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Electric Bookfair Berlin

Electric Bookfair – was ist das eigentlich? Die Electric Bookfair, die vom 25. bis 26. Juni in Berlin-Neukölln stattfand, ist ein Barcamp – aber auch wieder nicht, denn es gibt gesetzte Sessions. Auf der Electric Bookfair geht es um Bücher, aber auch wieder nicht, denn es geht um Dateien, Daten und die Zukunft des Lesens an sich. Zudem ist die Electric Bookfair auch ein Festival mit Lesungen. Weiterlesen →

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5. Juli 2016
von Nadja Mortensen
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#sichtbar: Antje Althans – Regionalsprecherin Göttingen-Kassel

Vorhang auf und Bühne frei für engagierte Frauen. Ehrenamt und Engagement bekommen in dieser Blog-Interviewreihe ein Gesicht. Die Fragen stellt Nadja Mortensen, Regionalsprecherin der Hamburger BücherFrauen. Heute: Antje Althans – Regionalsprecherin Göttingen-Kassel.  Weiterlesen →

Copyright: Bundesregierung/Carsten Koall

1. Juli 2016
von Nina George
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#EntschlumpftEuch!

Berlin, 28.06.2016. Die Buchbranche ist weiblich – doch bei der Besetzung von Spitzenpositionen sowie Rezeption von Schriftstellerinnen in der feuilletonistischen Öffentlichkeit diagnostiziert Bestsellerautorin Nina George ein weiterhin bestehendes „Schlumpfinen-Syndrom“.
Die Keynote zur Präsentation der Studie des Deutschen Kulturrates „Frauen in Kultur und Medien“ :

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30. Juni 2016
von Martha Wilhelm
1 Kommentar

#lesbar im Juni – Von der Ehrenrettung des Lektorats bis zu Problemen der Digitalkultur

Im Juni freuten wir uns, dass einige herausragende Frauen mit Preisen bedacht wurden – so die deutsche Journalistin und Autorin Carolin Emcke, die mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde, und die indonesische Schriftstellerin Laksmi Pamuntjak, die für ihren Roman „Alle Farben Rot“ den LiBeraturpreis erhielt. Mehr über den LiBeraturpreis erfahrt Ihr im Interview mit Anita Djafari, der BücherFrau des Jahres 2016. Spannende Diskussionsbeiträge wurden im Juni zu den Themen Verlagslektorat, Wert des Wortes sowie Vor- und Nachteile der Digitalisierung für Frauen veröffentlicht. Abgerundet wird diese Ausgabe von #lesbar durch einen Rückblick auf ein Jahr Frauenquote. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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Hausinschrift Wolfenbüttel

29. Juni 2016
von Anke Strunz
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Jahrestagung der Literaturübersetzer_innen in Wolfenbüttel

KommisseVom 10. bis 12. Juni 2016 fand das 13. Wolfenbütteler Gespräch statt, die berühmte Jahrestagung der Literaturübersetzer_innen. In diesem Jahr bin ich zum ersten Mal dorthin gefahren und war sehr gespannt auf die vielgepriesene Atmosphäre und den beglückenden Austausch, von dem ich schon so viel gehört hatte. Um es kurz zu machen, alles ist wahr, nichts übertrieben oder erlogen.

»Übersetzer_innen müssen übersetzen können.«
Dieses Zitat des 1. Vorsitzenden, Hinrich Schmidt-Henkel, bezieht sich nicht nur auf die nötige Kompetenz, um diesen Beruf auszuüben, sondern auch auf die finanziellen Rahmenbedingungen. Dass die Honorierung von Übersetzungen nicht gerade üppig, Vertragsanpassungen äußerst schwierig und Stipendien, Preise und Förderungen unabdingbar sind, ist bekannt. Was die knappen Einkünfte allerdings für die Verbandsarbeit bedeuten, machten die Vorschläge zur Neuordnung des Ehrenamtes und die Überlegungen bezüglich einer Beitragserhöhung deutlich. Wer sich engagiert, sollte keine finanziellen Einbußen haben. Ein Thema, das sicherlich nicht nur diesen Verband immer wieder beschäftigen wird. Weiterlesen →