22. Februar 2017
nach Yvonne de Andrés
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Equal Pay Day 2017 | Ungleiche Bezahlung zwischen Männern und Frauen ist ein Skandal

„Es wird Zeit, dass wir über Geld auf Augenhöhe reden. Dann kommen wir auch bei der Chancen- und Gleichberechtigung voran”, stellt die FairPay-Expertin und ehemalige BPW-Präsidentin Henrike von Platen fest. „Frauen müssen sichtbar werden: Denn wer ins Blickfeld gerät, gewinnt auch leichter Verbündete und Macht.”

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14. Februar 2017
nach Nina George
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SERIE Frauen im Literaturbetrieb: Gendergaps, Sichtbarkeit und die Sache mit der Anerkennung – Teil drei

Spitzwegs armer Poet ist eine Poetin Ü60 – und verdient über ein Viertel weniger als ihr Kollege

Anlass der Serie Frauen im Literaturbetrieb ist der „Runde Tisch zu Frauen in Kultur und Medien“, initiiert von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters, der Lösungen und Gesetzesvorschläge entwickeln soll, um Frauen in Kultur und Medien zielgerichtet zu fördern. Ein Kompetenzteam* der BücherFrauen ist mit dabei.
Auf dem Blog stellt Nina George in der dreiteiligen Blogpostserie die wesentlichen Leitfragen und Lösungsideen vor.
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7. Februar 2017
nach Nina George
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SERIE Frauen im Literaturbetrieb: Gendergaps, Sichtbarkeit und die Sache mit der Anerkennung – Teil zwei

Autoren gewinnen fünfmal mehr Preise als Autorinnen – ob es an den Jurys und Gremien liegt, die nur zu 23 Prozent mit Frauen besetzt sind?

Anlass der Serie ist der „Runde Tisch zu Frauen in Kultur und Medien“, initiiert von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters, der Lösungen und Gesetzesvorschläge entwickeln soll, um Frauen in Kultur und Medien zielgerichtet zu fördern. Ein Kompetenzteam* der BücherFrauen ist mit dabei.
Auf dem Blog stellt Nina George in der dreiteiligen Blogpostserie die wesentlichen Leitfragen und Lösungsideen vor. Weiterlesen →

BücherFrauen-Snapcode

2. Februar 2017
nach Jana Stahl
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„Für Snapchat bin ich zu alt“ – und habe es trotzdem ausprobiert

„Für Snapchat bin ich zu alt.“ Ich habe diesen Satz selbst einmal gesagt und bekomme ihn oft zu hören, wenn ich mit anderen in meinem Alter (35+) und darüber hinaus über Snapchat spreche. Was Snapchat genau ist, was es kann und warum jetzt sogar die BücherFrauen einen Account haben, darüber schreibe ich hier. Weiterlesen →

31. Januar 2017
nach Nina George
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SERIE Frauen im Literaturbetrieb: Gendergaps, Sichtbarkeit und die Sache mit der Anerkennung – Teil eins

Autorinnen werden seltener in (hoch)literarischen Verlagen veröffentlicht, erhalten weniger renommierte Preise und Rezensionen in meinungsbildenden Feuilletons und weniger Geld. Auch in der produzierenden Buchbranche sind Frauen selten in Leitungspositionen zu finden oder erhalten geringere Honorare. Der „Runde Tisch zu Frauen in Kultur und Medien“, initiiert von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters, soll Lösungen und Gesetzesvorschläge entwickeln. Ein Kompetenzteam der BücherFrauen ist mit dabei.

Auf dem Blog der BücherFrauen stellt Nina George in der folgenden dreiteiligen Blogpostserie die wesentlichen Leitfragen und Lösungsideen vor. Teil eins: die Studie des Deutschen Kulturrats zu Frauen in Kultur und Medien, der Runde Tisch der Staatsministerin Monika Grütters und Frauen in Führungspositionen. Weiterlesen →

26. Januar 2017
nach Martha Wilhelm
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#lesbar im Januar – Problembücher, TweetUps und immer wieder VG Wort

2017 ist gerade mal einen Monat alt, aber in der Welt und in der Branche rumort es schon gewaltig. Neue Kraft hat uns der Women’s March am 21. Januar gegeben, bei dem Frauen weltweit für Frauen- und Menschenrechte auf die Straßen gegangen sind. Inspirierende Bilder dazu hat die New York Times zusammengestellt. Für Autorinnen und Autoren in diesem Monat besonders wichtig ist die Aufstellung der wichtigsten Fakten zur VG-Wort-Rückzahlung von Nina George. Außerdem empfehlen wir ein Plädoyer für „Problembücher“, den Erfahrungsbericht einer Journalistin über den Hass in ihrem Arbeitsalltag und einen Artikel über sogenannte TweetUps. Mit dabei: ein Liebesbrief an alle Frauen, die gegen Ungerechtigkeiten in der Welt kämpfen, egal auf welche Art. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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30. Dezember 2016
nach Martha Wilhelm
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#lesbar im Dezember – Vom Ehrenamt bis zum Büchnerpreis

Letzten Monat waren wir noch ganz im Freudentaumel nach unserer Jahrestagung in Berlin, nun geht der Dezember eher in gedämpfter Stimmung zu Ende. Das hält uns aber nicht davon ab, Euch wieder einige Lesetipps für die letzten Tage des Jahres mitzugeben. Mit dabei sind großartige Frauen wie Nina George und Luise F. Pusch, die uns immer wieder motivieren, Ungerechtigkeit zu bekämpfen und unsere Kraft für Themen einzusetzen, die uns wichtig sind. Außerdem lesenswert fanden wir Beiträge zu Risiken des Selfpublishings und neuen Geschäftsmodellen für BloggerInnen. Und generell zu empfehlen ist die Jahresbilanz 2016 auf boersenblatt.net, in deren Rahmen viele interessante Akteurinnen und Akteure der Branche auf das vergangene Jahr zurückblicken. Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen und einen guten Start ins neue Jahr!

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30. November 2016
nach Martha Wilhelm
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Auch digital vielseitig und vernetzt – Start der BücherFrauen-Blogroll

Vor fast zwei Jahren schrieb Anne Betten im Blog darüber, warum die BücherFrauen „ihr“ Netzwerk sind und wie es sie immer wieder aufs Neue motiviert und inspiriert. Auf der Rückfahrt von der diesjährigen Jahrestagung in Berlin gingen mir ähnliche Gedanken durch den Kopf. Ich liebe unsere jährlichen Treffen vor allem, weil dabei so viele verschiedene Frauen zusammenkommen und sich austauschen. Hier wird die Vielseitigkeit unseres Netzwerks so sichtbar wie sonst nie.

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24. November 2016
nach Martha Wilhelm
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#lesbar im November – Von Lesekultur 2030, E-Book-Flatrates und Popfeminismus

Nachdem #lesbar im Oktober aufgrund der Buchmesse leider ausfallen musste, sind wir in diesem Monat wieder da mit Lesetipps für lange dunkle Abende! Der November ist für uns BücherFrauen immer ein ganz besonderer Monat, da wir uns dann zu unserer Jahrestagung versammeln – dieses Jahr in Berlin. Es gäbe viel Interessantes davon zu berichten, aber als #lesbar empfehlen wir auf jeden Fall den Impulsvortrag von BücherFrau und Verlegerin Britta Jürgs zum Jahresthema „Lesekultur 2030“. Eine weitere absolut lesenswerte Rede ist – als Nachtrag aus dem Oktober – die von Carolin Emcke zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Außerdem mit dabei: Beiträge zur Feminismusdebatte in Deutschland, ein Plädoyer der Schriftstellerin Nina George gegen E-Book-Flatrates und ein Interview mit der Schriftstellerin Zoë Beck über übersetzte Autorinnen. Viel Spaß beim Lesen!

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