Essay: Die zehn besten Comics

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Eine Comic-Veranstaltung der Stuttgarter BücherFrauen im April 2015 hat Kreise gezogen. Brigitte Helbling, Referentin des Abends (im Gespräch mit Comic-Autorin Sarah Burrini) hat sich zu einem Essay auf Culturmag.de inspirieren lassen. Von einer, die auszog, um über Comics zu reden …

Dieser Beitrag erschien zuerst auf  Culturmag.de. Wir bedanken uns bei der Autorin, dass wir ihn auch hier veröffentlichen dürfen.

CHRIS WARE HOCHHAUSDie zehn besten Comics die mir gerade so einfielen.

Von Brigitte Helbling.

Die Bücherfrauen Stuttgart luden mich ein, über Graphic Novels zu reden, und natürlich sagte ich zu. Die Veranstaltung fand in der neuen Stadtbibliothek statt, und auf dem Weg dorthin erzählte mir eine der Bücherfrauen, eine Buchhändlerin, dass sie diesen Ort (eröffnet 2010) lange gemieden habe. Die frühere Stadtbibliothek war in einem Palaisgebäude untergebracht gewesen, die neue dagegen sah aus wie eins dieser Häuser, die Chris Ware gerne in seine Städteansichten zeichnet: Lauter rechteckige Fenster in einem monumentalen Würfelbau aus Sichtbeton und Glasbausteinen.

Ein Bücherknast.

Als diese Buchhändlerin nach Jahren des privaten Boykotts die Bibliothek erstmals betrat, war sie begeistert. Ich konnte ihre Begeisterung nachvollziehen. Allein schon der riesige Innenhof! Das Licht fällt durch ein gerastertes Glasquader in der Decke, der Raum ist vollkommen leer. Das „Herz“ des Gebäudes nennt es Eun Young Yi, der koreanische Architekt. Platzverschwendung ist Luxus. Hier gilt der Luxus der Kontemplation. Die schmalen Fenster, die aus vier Stockwerken in die Leere hinabblicken, stören kaum: Als ich dort war, standen in einigen der Luken Menschen und unterhielten sich, und wirkten dabei lebende Porträts in einem altertümlichen Museum.

Über dem Herzraum schichtet sich die Bibliothek auf fünf Etagen um eine invertierte, offenen Pyramide, durch helix-förmige Treppen verbunden, mit hellen, gepolsterten Bänken versehen – sehr einladend, das Ganze, am liebsten möchte man sich hinsetzen und anfangen zu lesen. Als wir gegen 20 Uhr aus dem Aufzug traten, gerieten wir mitten in eine Bacholerette-Party, die gerade dabei war, sich auf den Treppenstufen gegenseitig zu fotografieren. Ausdrücklich erwünscht, sagte meine Begleiterin, genauso wie die Familien mit Kindern, die schon mal mit einem Picknick angereist kommen (Babybrei kann auf Anfrage im zweiten Stock aufgewärmt werden).

Diese Bücherfrau hatte sich vom Saulus zum Paulus gewandelt (oder von Saula zu Paula), und ihr Stolz auf den Bildungstempel war unverkennbar. Ich ging nicht davon aus, dass die Besucher der „Bücherfrauen“-Veranstaltung zu Graphic Novels von mir eine Bekehrung zum Comic erwarteten.

CHRISTMAS-COMIC-BUGS-BUNNY-5Zwar wird den Schweizern ein Talent zum Predigen nachgesagt (das sie gegenwärtig hauptsächlich nutzen, um miteinander über „Überfremdung“ zu rechten), aber als Schweizerin lebe ich schon lange, nämlich seit über 25 Jahren, in Hamburg. Moin moin, auch mitten in der Nacht. Meine Comic-Alphabetisierung begann als Kind in den USA mit „Bugs Bunny“ und setzte sich in der Schweiz mit Fix & Foxi und Micky Maus fort, und es gab keinen Moment in meinem Leben, wo ich ganz aufgehört hätte Comics zu lesen, denn die Funny Pages der amerikanischen Zeitungen (die mein Vater von seinen Businessflügen mitbrachte) lagen im Haus meiner Teenagerzeit vor. Kurz, bevor ich dort auszog, entdeckte ich, dass mein Lieblingsstrip, Garry Trudeaus „Doonesbury“, jährlich als Sammelband herauskam.

Heureka!

Einige Zeit später verfiel ich den Superhelden, die neuerdings düster und ironisch gebrochen daherkamen, in revisionistischen Interpretationen von sensationellen Autoren und Zeichnern, von denen die meisten, dies nebenbei, aus Großbritannien stammten. Go figure! Das war kein billiger Spaß, wenngleich ich keine (oder kaum) Einzelhefte, sondern vor allem die englischsprachigen Sammelbände, die „Trade Paperbacks“ las. Mein Comic-Händler hatte die „Paperbacks“ alle. Und jedes Mal, wenn ans Bezahlen ging, kam mir vor, als würde ich zu einen lächerlich geringen Betrag ein Kunstwerk erstehen.

gertrude-stein-art-collectionGertrude Stein und ihr Bruder Leo, die im Paris der 19-Nuller Jahre ihr vorletztes Geld für einen Cezanne ausgeben.

Ich in Hamburg, 80 Jahre später, die ich „The Killing Joke“ von Alan Moore und Brian Bolland zur Kasse trage.

Ich und les Steins also, auf einer Linie:

Haben-haben-haben!

Wie kann man dieses „Haben-haben“-Wollen jemandem erklären, der mit Comics nichts am Hut hat?

Was ich sagen will, ist, dass ich nicht weiß, wie es sich anfühlt, Comics nicht zu lesen, nicht zu mögen, nicht haben zu wollen. Ich kann mir das schwer vorstellen. Dagegen weiß ich viel über den relativ neuen Begriff des Graphic Novel, der innerhalb der Comic-Szene für einige Unruhe gesorgt hat.

Es gibt Kritiker. Deren Haupteinwände sind,

  1. dass „Graphic Novel“ nichts weiter als ein Marketing-Instrument der Verlage sei,
  2. dass diese Verlage mit ihm undifferenziert alles kennzeichnen würden, was sie an graphischer Literatur an den erwachsenen Leser ranbringen wollen, inklusive Kochbücher, Wirtschafts-Erklärcomics und illustrierte Reiseberichte,
  3. dass der Begriff trotz dieses Definitions-Sumpfes vorgebe, eine „höhere Klasse“ von Comics zu vertreten, und
  4. dass sich damit im bisherigen „Schmuddelmedium“ Comic ein Zweiklassen-System etabliere. Hier die guten Comics (Graphic Novels), da die minderen (Kinder-Comics, Serien-Comics, Comic Strips)
  5. und dass dieses Zweiklassensystem auch den Graphic Novels nicht weiterbringe, wo es doch darunter genauso gute und schlechte gibt wie in andern Comics auch. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert. Die vom Hype gelockte Leserin, die sich gerade erst dem Comic zugewandt hat, wendet sich wieder ab… für immer!

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Was soll man dazu sagen? Irgendwie trifft das alles auch zu. Die Gegenposition hat allerdings nicht weniger Gewicht. Sie lautet schlicht:

  1. dass mit dem Begriff des „Graphic Novel“ eine bestimmte Art von Comics, nämlich solche mit einer abgeschlossenen Erzählung, gerichtet an ein erwachsenes Publikum, in den Fokus einer Leserschaft geraten war, die sonst gar nicht gewusst hätten, dass sie sich dafür interessieren könnten.

Der Beleg für die Richtigkeit dieser Position lag auf der Hand. Denn hätten die Bücherfrauen mich zu einer Veranstaltung über „Graphic Novels“ geladen, wenn sie nicht eine gewisse Neugier, vielleicht sogar einen professionellen Drang verspürt hätten, sich mit diesem „Neuen“ in den Comics zu befassen?

Im Café ganz oben in der Bibliothek, wo die Veranstaltung stattfinden sollte, füllten sich die Sitzreihen rasant. Weitere Stühle wurden geholt. Der Techniker bastelte an der Kommunikation zwischen Beamer und Computer. Es gab eine Art Stehpult, dahinter zwei Barhocker. Neben den Bücherfrauen waren nun auch die Jungen Verlagsmenschen mit an Bord, denn als mir klar geworden war, dass dieses Publikum Fachfragen zu Herstellung oder Vertrieb stellen könnte, hatte ich für eine berufenere Kollegin auf dem Podium plädiert. Das trieb die Kosten in die Höhe und sorgte für einiges hin und her, bis wir uns auf Sarah Burrini einigten, die Schöpferin des Webcomics „Das Leben ist kein Ponyhof“.

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Ah, Sarah. Irgendwann werde ich über sie schreiben, und der Beitrag wird heißen: „Keiner da außer uns Nerds“. Mir war nicht klar gewesen, dass es im deutschsprachigen Raum Frauen gibt, die sich noch mehr für Superhelden interessieren als ich. Abenteuererinnen, die nach der Ausbildung zur Animationsfilm-Schaffenden beschließen, der nächste logische Schritt sei, in die USA zu fahren und sich bei den „The Simpsons“-Studios ein Praktikum zu sichern. Experimentierfreudige Zeichnerinnen, die von Mafia über Fantastik bis hin zur Dystopie mit großer Kunstfertigkeit alle möglichen Genres in ihrem WG-Comicstrip („Sarah“, die mit einem Pony, einem Pilz und einem Elefanten zusammenhaust) erkunden. „Das Leben ist kein Ponyhof“: Expect the unexpected! Dazu gehört nicht zuletzt der Blog zum Strip, mit Links für Netz-Surfer zu neuen Games, andern Blogs, Arbeiten von Kollegen. „Lebt sie davon?“ Falsche Frage (wird aber immer gestellt). Die Zeiten, als sich ein Comicstrip-Zeichner mit seiner Kunst ein Haus, ein Auto, ein Leben samt Familie finanzieren konnte – in einem anderen Land, und das heißt: Amerika – sind lange, lange vorbei.

„Ich bin in der falschen Zeit geboren!“, sagt Sarah, und lacht, denn nebst ihrem gewaltigen Talent verfügt sie auch über ein sonniges Gemüt, was ja in einem Podiumsgespräch nur von Vorteil sein kann.

DesComicsNeueKleider_bigDer Abend war, alles in allem, eine recht hübsche Sache.  Wir hatten den Titel geändert. Die Veranstaltung hieß nun: „Des Comics neue Kleider, Graphic Novels in Print und Web“. In einer Einführung stellte ich das Für und Wider des Begriffs „Graphic Novel“ vor und verwies auf die beiden Werke, die gewissermaßen als Initialzündung für seine verkaufsstrategische Verbreitung (durch die amerikanische Verlagsbranche) gesehen werden können:

MAUS von Art Spiegelman

PERSEPOLIS von Marjane Satrapi.

Nach weiteren Ausführungen zur erstaunlich fruchtbaren neueren Geschichte des Comicschaffens im deutschsprachigen Raum, zu der ich Titel vor allem weiblicher Comic-Schaffenden (Bücherfrauen) wie Seifenblasen auf den Köpfen der Anwesenden platzen ließ, war der Theorieteil beendet, der sich mit diversen Einwürfen von Sarah unterhaltsamer gestaltet hatte, als sich das hier vielleicht liest.

Und es war auch niemand eingeschlafen, bis auf einen einzelnen Herrn in der sechsten Reihe. Unter uns war die Bibliothek zur Ruhe gekommen, draußen lagen die Baustellen von Stuttgart unter ihren Baustellen-Scheinwerfern, und was gibt es Schöneres als die Praxis, dargestellt von jemandem, der gerade von einem übervollen Zeichentisch kommt? Im Publikum waren Leserinnen, Vielleicht-Leserinnen, aber auch einige Selber-Macher und -Macherinnen von Comics und Graphic Novels. Sarahs Print-Verleger stand als Back-Up für Fachfragen hinter dem Büchertisch. Insgesamt überwog das Interesse und auch das Vergnügen an dem „Neuen“, das nun in doppelter Wucht kam, Webcomics und Graphic Novels, zweimal „Comics“ in neuen Kleidern, die am Ende, nach dem Schall und dem Rauch eines Neologismus, ja doch nur gemessen werden können an dem, was sie ihren Lesern bringen.

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Ich glaube (frei nach Roland Barthes) an die Lust an Comics, eine Lust, die sich niemals entschuldigt, niemals erklärt, nichts leugnet. – Und wie lässt sich diese Lust in Szene setzen, wo führt sie uns hin. Zum Gespräch mit einer Künstlerin, die begeistert und klug über ihre Arbeit, ihre Einflüsse, ihre Neugier berichtet. Zum Austausch mit einem Publikum, das seine eigene Neugier großzügig ins Spiel bringt. Zu einem Intro voller Fakten, von denen keiner der Anwesenden wusste, dass er sie gar nicht wissen will… Die Theorie. Müsste ich nochmals die Graphic Novels verhandeln, ich würde sie knicken. Oder auch nicht; denn auch aus der internen Debatte spricht die Lust – und der Frust, wenn der eigene Liebling, ob Strips, Serie oder schlicht die Lustigen Taschenbücher, scheinbar aufs Abstellgleis gerät. „Ich mag Calvin & Hobbes.“ Wann fiel dieser Satz, während der Veranstaltung, oder erst hinterher, im Nach-Beisammensein unweit des Bahnhofs? Und was steckte dahinter: Die Frage nach dem nächsten Comic, der so begeistern könnte wie die Geschichten über den Jungen und seinen Tiger – oder die höfliche Ablehnung all dieser neuen Ware, die mit ihren unkomischen Covers und ihren gewichtigen Themen die Leichtigkeit entbehren, mit der sich vier Bilder über Jahre, Tag für Tag, in amerikanischen Tageszeitungen gegen den Ernst der Tagesmeldungen stellten?

Oder beides?

Nach der Veranstaltung in der Bibliothek Stuttgart dachte ich über die Ernsthaftigkeit nach, mit dem wir alle, Presse und Leserinnen, auf Graphic Novels starren (und genauso ernsthaft starren sie dann zurück).

Ich dachte daran, wie Art Spiegelmans „Maus“ Ende der 1980er als erster Comic überhaupt eine breite mediale Präsenz in den deutschsprachigen Feuilletons hatte, und wie ich „Maus“ danach (andern ging es anders) jahrelang nicht las, weil ich auf Grund dieser Feuilleton-Präsenz (die Autoren vermieden es weitgehend, „Maus“ einen „Comic“ zu nennen, und schrieben stattdessen von einem „Holocaust-Cartoon“, „Bilderstrip“, „Comic-Buch“ oder – früh und experimentell die NZZ – „Comix“)  sicher war , dass er mich langweilen würde.

Ich dachte daran, wie aufregend es ist, Comics zu lesen, und dass ich nicht weiß, wo diese Aufregung herkommt. Ist es das Zusammenspiel so vieler Elemente, Text, Bild, Rhythmus, zu einem Hypermedium der Narration? Spielt auch der Echoraum mit, der Nachklang von Malerei, Literatur, Musik in der theatralen Inszenierung im Comic? Ist es der Stillstand von Allem, was außen liegt, wenn die Leserin, der Leser in diesem Hyperraum verschwindet?

Und ist dieser Stillstand die Stille, von der der Herzquader in der Bibliothek in Stuttgart erzählen will?

(Aber diese Stille ist nicht still, sondern voller Geräusche.)

Ich dachte daran, wie ich auch heute noch beim Betreten eines Comicladens immer mindestens fünf Comics sehe, die mir zurufen, „Kauf mich, ich bin so schön!“ (und ich antworte dann: Ich kann nicht, meine Regale sind voll! und kaufe nur zwei).

Und ich dachte daran, dass diese zwei, drei Dinge im Grunde auch schon alles sind, was ich über Comics, Graphic Novels, Comic Serien, Calvin & Hobbes, etc. ernsthaft zu sagen wüsste.

Und dass eine einfache Liste (oder mehrere) meine Lust an Comics genauso ausführen würde – denn der Comic ist ein Fetischobjekt, der mich begehrt – eine Liste der Comics, die mich begehrt haben, die ich begehrt habe – die mich zu jenem keineswegs adjektivischen Urteil hinreißen: das ist es! Oder mehr noch: das ist es für mich!

Diese Liste zum Beispiel: Die zehn besten Comics, die mir gerade so eingefallen sind.

„Eyyyy… ick rede mit dir!“ (Mawil, KINDERLAND, Reprodukt Verlag, über einen Schulhof in der DDR, kurz vor der Wende)

„Niemand wusste, dass es kein Unfall war.“ (Alison Bechdel, FUN HOME, KIWI Verlag, über eine Kindheit in den USA)

„AIMEZ tous les enfants par ce que les enfants sont A M O U R…“ (Dominique Goblet, PORTRAITS CRACHÉS, édition Fréon, „Hören Sie nicht so sehr auf das, was sie sagt“, steht im Vorwort, „schauen Sie hinter die Worte“)

„BRAKA BRAKA BRAKA BRAKA BRAKA“ (Frank Miller, DIE RÜCKKEHR DES DUNKLEN RITTERS, Carlsen Verlag, über Batman im Post-Ruhestand)

„Call me Ishmael.“ (Herman Melville / Bill Sienckiewicz, MOBY DICK, Classics Illustrated, über den Walfang)

„Das Gesäß sprengt den Rahmen“ (Anke Feuchtenberger, DAS HAUS, Reprodukt Verlag, von Häusern)

„Twiip! Twiip!“ (Jiro Taniguchi, DER SPAZIERENDE MANN, Carlsen Verlag, über einen spazierenden Mann)

„Ich finde wirklich, dass du deine Haube wieder aufsetzen solltest.“ (Jan Soeken, FRIENDS, Avant Verlag, über zwei deutsche Polizisten unterwegs zu einem Ku Klux Klan-Treffen)

„AUCH MASTURBATION IST SINNLOS!“ (Ralf König, RAUMSTATION SEHNSUCHT, Rowohlt Verlag, über die weiteren Abenteuer von Konrad und Paul)

„Schwirr ab.“ (Nicolas Mahler, ENGELMANN. Der gefallene Engel. Carlsen Verlag, über einen Wiener Superhelden)

Und… einer geht noch!

„This bloated depostory of merriment has been purposefully affixed with a market price which is CERTAIN to elevate its rank from popular culture artifice to consideration as a member of the gallery-ready class of the so-called „BOOK-ARTS“.“ (Chris Ware, THE ACME NOVELTY BOOK OF JOKES. Fantagraphics Books Inc.)

(TBC)

 

Brigitte Helbling

Autor: Brigitte Helbling

Brigitte Helbling studierte Literaturwissenschaft und Informatik. Nach Jahren als Übersetzerin und Lektorin schrieb sie als freie Journalistin vor allem für die Ressorts Literatur und Comic, z.B. für die Berliner Zeitung und die Welt am Sonntag. Sie ist Mitarbeiterin des Online-Magazins Culturmag, moderiert Veranstaltungen zum Thema Comic und schreibt Theater und Songtexte für die Gruppe Mass & Fieber.

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