31. Juli 2017
von Katrin Schmidt
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Dank der Etablierung des Internets haben sich in den vergangenen Jahren Mediennutzungsverhalten und Konsumentenpräferenzen stark gewandelt. Die Verlagsbranche folgt diesem Trend mit digitalen Produktformen, wie dem E-Book, dem Enhanced E-Book oder interaktiven Apps. Eines vermögen diese Buchvarianten jedoch nur bedingt: die Vorzüge des klassischen Printbuches zu wahren. Das haptische Leseerlebnis geht verloren – ebenso die Möglichkeit, das Buch an Freunde zu verleihen, es zu verschenken oder es einfach als Zierde im eigenen Bücherregal zu präsentieren. Eine zukunftsweisende Technologie, die in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, bietet erstmals eine Möglichkeit, eine Brücke zwischen dem klassischen Printbuch und digitalen Inhalten zu schaffen: Augmented Reality. Ein Gastbeitrag von Katrin Schmidt, die sich im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Universität Siegen mit diesem Thema beschäftigt.
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