Foto: © Jean Malek
Es war eine der ganz Großen, die am Sonntag in der Paulskirche in Frankfurt mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für ihr „politisches Gespür und ihre Hellhörigkeit für gefährliche unterschwellige Entwicklungen und Strömungen“ ausgezeichnet wurde: die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood. Sie ist nicht nur eine der bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit, sondern ihr Werk umfasst auch eine enorme Bandbreite: Neben ihren Romanen, für die sie weltweit bekannt ist, schreibt sie seit Jahrzehnten auch Kurzgeschichten, Lyrik und Kinderbücher sowie Sachbücher und Essays.







