Das schöne sommerliche Wetter hat uns im Mai nicht davon abgehalten, wieder spannende Texte im Netz zu lesen und hier zu sammeln. Diesmal drehen sich viele Beiträge um das Lesen und Schreiben von Frauen: Nadja Schlüter und Ilija Trojanow kritisieren in ihren Texten den etablierten Literaturkanon mit seinem Fokus auf europäische männliche Autoren, Katharina Herrmann schildert, wie in der Diskussion von Buchblogs vs. Feuilleton immer auch alte Muster der Missachtung weiblicher Lesepraxis zum Einsatz kommen, und Gabriele Haefs zeigt auf, wie schwer es Weiblichkeit selbst auf der rein grammatischen Ebene hat. Von Weiblichkeit schreiben auch Nino Haratischwili in einem Brief an ihre Tochter und Claudia Wichmann in ihrer Stellungnahme für schreibende Mütter. Dass es für Frauen heutzutage trotz allem auch vorangeht, erzählt Miriam Meckel im Interview. Was sind Eure Erfahrungen? Wir freuen uns über Eure Kommentare! Weiterlesen →
1. Juni 2017
von Martha Wilhelm
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