BücherFrauen

Ein Beitrag zur Debattenkultur in der Buchbranche

12. April 2016
von Yvonne de Andrés
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Verlagsstadt Berlin

„Berlin ist für mich durch die rege Literatur- und Kulturszene der ideale Ort für einen Verlag – nicht zuletzt auch einfach deshalb, weil ich mich selbst hier sehr wohlfühle und sehr gut vernetzt bin, sei es über die BücherFrauen, sei es mit AutorInnen und HerausgeberInnen und natürlich auch mit meinen KollegInnen aus den anderen Verlagen sowie aus dem Buchhandel“, so beschreibt Britta Jürgs, Verlegerin des AvivA Verlages und Vorsitzende der Kurt Wolff Stiftung, ihre Beziehung zur Stadt.

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6. April 2016
von Nadja Mortensen
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sichtbar: Sandra van Lente und Doris Hermanns – Regionalsprecherinnen in Berlin

Vorhang auf und Bühne frei für engagierte Frauen. Ehrenamt und Engagement bekommen in dieser Blog-Interviewreihe ein Gesicht. Die Fragen stellt Nadja Mortensen, Regionalsprecherin der Hamburger BücherFrauen. Heute: Sandra van Lente und Doris Hermanns, Regionalsprecherinnen in Berlin. Weiterlesen →

31. März 2016
von Martha Wilhelm
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#lesbar im März

Jeden Monat erscheinen im Netz so viele anregende und aufregende Texte, dass wir mit dem Lesen oft gar nicht mehr hinterherkommen. #lesbar sammelt diese Perlen und präsentiert sie jeden letzten Donnerstag im Monat auf dem BücherFrauen-Blog – handverlesene Lese- und Teilempfehlungen zu Themen, die BücherFrauen und andere buchbewegte Menschen interessieren.

Der März stand in der Buchbranche wie jedes Jahr im Zeichen der Leipziger Buchmesse. Die Gespräche auf der Messe haben vielfältige Artikel hervorgebracht, so zum Beispiel über die Professionalisierung von BuchbloggerInnen oder ein Plädoyer an AutorInnen, mehr Diversität zu wagen – beide Beiträge unbedingt #lesbar. Auch hochaktuell war die Debatte über die Beziehung zwischen Buchhandel, LeserInnen und Amazon. Und am 8. März haben wir wieder den Internationalen Frauentag gefeiert, der neben den üblichen Diskussionen über die Notwendigkeit des Feminismus auch ein interessantes Experiment beim Österreichischen Rundfunk veranlasste – schaut auf jeden Fall rein und sagt uns Eure Meinung!

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25. März 2016
von Antje Althans
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Einmal Chick-Lit, immer Chick-Lit? Ein Plädoyer gegen Schubladendenken

Wer sich für den Übersetzerberuf entscheidet, tut dies meist aus Leidenschaft und mit einer guten Portion Idealismus. Dieser Idealismus wird immer wieder hart auf die Probe gestellt, und das nicht nur aufgrund der schlechten Honorierung und der mangelnden Anerkennung. Als BerufsanfängerIn ist man über jeden Auftrag überglücklich. Man nimmt, was man kriegen kann, und wenn der Auftraggeber mit der Arbeit zufrieden ist, bekommt man einen Nachfolgeauftrag. Meist ist das thematisch und stilistisch ein ganz ähnliches Projekt, was an sich nichts Schlimmes ist. Und dennoch ist man, ohne es zu merken, schwupps!, in die Schubladenfalle getappt. In den meisten Fällen bekommt man danach einfach nichts anderes mehr angeboten und selbst die größten Anstrengungen tragen keine Früchte Weiterlesen →

© 2016, World Development Report, Digital Dividends, A World Bank Group Flagship Report, International Bank for Reconstruction and Development / The World Bank

8. März 2016
von Anne Betten
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Weiblich, arm und offline?! Zum Internationalen Frauentag eine Zusammenfassung des World Development Reports 2016

Im Januar 2016 veröffentlichte die Weltbank ihren jährlichen „World Developement Report“. Darin geht es um die Auswirkungen der Digitalisierung weltweit. Bei Spiegel online las ich damals eine Zusammenfassung von Angela Gruber und Christian Stöcker, die zu dem Schluss kommen, dass von den digitalen Möglichkeiten vor allem die westliche Welt profitiert. In einem Abschnitt heißt es: „An mehreren Stellen geht der Bericht außerdem auf die Situation von Frauen ein.“ Das hat mich neugierig gemacht auf den 359-seitigen Report und zum Weltfrauentag habe ich die aus meiner Sicht nennenswerten Aspekte zusammengetragen. Weiterlesen →

1. März 2016
von Nadja Mortensen
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sichtbar: Brigitte Jetschina – überregionale Social-Media-Koordinatorin

Vorhang auf und Bühne frei für engagierte Frauen. Ehrenamt und Engagement bekommen in dieser Blog-Interviewreihe ein Gesicht. Die Fragen stellt Nadja Mortensen, Regionalsprecherin der Hamburger BücherFrauen. Heute: Brigitte Jetschina – eine der beiden überregionalen Social-Media-Koordinatorinnen (Blog/Facebook/Twitter/Xing). Weiterlesen →

25. Februar 2016
von Martha Wilhelm
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#lesbar im Februar

Jeden Monat erscheinen im Netz so viele anregende und aufregende Texte, dass wir mit dem Lesen oft gar nicht mehr hinterherkommen. #lesbar sammelt diese Perlen und präsentiert sie jeden letzten Donnerstag im Monat auf dem BücherFrauen-Blog – handverlesene Lese- und Teilempfehlungen zu Themen, die BücherFrauen und andere buchbewegte Menschen interessieren.

Während sich die Buchbranche im Februar langsam auf die Leipziger Buchmesse vorbereitete, wurden im Netz einige hochaktuelle Themen diskutiert, so die Notwendigkeit des Lektorats im Selfpublishing, die Haltung von Verlegern und Verlegerinnen gegenüber dem digitalen Wandel oder neue Geschäftsmodelle im mobilen Zeitalter. Für Selbstständige waren die Ergebnisse einer Onlinebefragung zum Thema Scheinselbstständigkeit relevant, die anlässlich eines geplanten Gesetzes durchgeführt wurde. Abgerundet wird unsere Auswahl für diesen Monat durch Überlegungen zu einer neuen Frauenbewegung und eine humorvolle Anleitung zum Umgang mit BuchhändlerInnen.

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9. Februar 2016
von Nadja Mortensen
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Die 1. future!publish in Berlin – ein Nachbericht

Am 28. und 29. Januar 2016 hat der erste future!publish-Kongress in der Urania in Berlin stattgefunden. Ich habe mich für die BücherFrauen dort umgesehen, einiges an Eindrücken und spannenden Fakten gesammelt und präsentiere heute eine Auswahl davon in diesem Blogbeitrag.  Weiterlesen →

4. Februar 2016
von Yvonne de Andrés
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Suffragetten: 100 Jahre und es geht weiter

„Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind.“ (Emmeline Pankhurst, Suffragette)

Der Filmstart von „Suffragette“ am 4. Februar bringt die britische Frauenbewegung wieder ins Bewusstsein der breiten Masse. Viele Themen, die damals aktuell waren, sind es auch heute noch, so gab es zum Filmstart in zahlreichen Städten Previews, die von Frauenverbänden organisiert wurden. In diesem Beitrag berichte ich über den Film – wer sich überraschen lassen will, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen.

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2. Februar 2016
von Nadja Mortensen
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sichtbar: Justine Lipke – Regionalsprecherin Köln-Bonn/Rhein-Ruhr

Vorhang auf und Bühne frei für engagierte Frauen. Ehrenamt und Engagement bekommen in dieser Blog-Interviewreihe ein Gesicht. Die Fragen stellt Nadja Mortensen, BücherFrau aus Hamburg. Heute: Justine Lipke – Regionalsprecherin Köln-Bonn/Rhein-Ruhr. Weiterlesen →